23.10.2026
Wie können schwer kranke Menschen und ihre Angehörigen bestmöglich begleitet werden – unabhängig davon, wo sie leben und in welcher Lebenssituation sie sich befinden?
Mit dieser Frage beschäftigten sich gestern Fachkräfte aus ganz Österreich beim 3. österreichweiten Vernetzungstreffen der Mobilen Palliativteams im SZentrum Schwaz.
Im Mittelpunkt standen der fachliche Austausch, Erfahrungen aus der Praxis und neue Herausforderungen in der Hospiz- und Palliativversorgung. In Workshops wurden unter anderem die Begleitung junger Erwachsener, die Betreuung von Menschen mit ALS sowie die Versorgung von Menschen mit Behinderungen und ohne festen Wohnsitz thematisiert.
Auch unser Mobiles Palliativteam des BKH Schwaz war aktiv dabei: Neben der Mitorganisation durch DGKP Dominike Schrottenbaum informierten wir mit einem Infostand über unsere Schulungen zur familiären Pflege.
Denn eine gute Palliativversorgung lebt von Zusammenarbeit, fachlicher Kompetenz und Menschlichkeit. Der österreichweite Austausch stärkt die Vernetzung und hilft dabei, die Begleitung schwer kranker Menschen und ihrer Angehörigen weiterzuentwickeln. 💚
(v. l.): Andreas Hoppichler (Geschäftsführer BKH Schwaz), Victoria Weber (Bürgermeisterin der Stadt Schwaz), Petra Geiger (Pflegedirektor-Stellvertreterin BKH Schwaz), Dominike Schrottenbaum (Mobiles Palliativteam Schwaz), Marion Wille (Mobiles Palliativteam Tiroler Hospizgemeinschaft), LRin Cornelia Hagele, Manuela Wasl (Vizepräsidentin der Österreichischen Palliativgesellschaft), Sonja Thalinger (Geschäftsführerin Hospiz Österreich) und Lucas Nasrouei-Schmidt (Koordinator Hospiz- und Palliativversorgung Tirol). © LIV Tirol
Mobiles Palliativteam BKH Schwaz: Maria Brindlinger, Dominike Schrottenbaum, Karin Scheiterer, Julia Pittl und Magdalena Gruber (nicht im Bild: Dr. Markus Ringler, Monika Mair, Christine Stern und Burgi Kreutner) © LIV Tirol
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