Herzlich Willkommen im Bezirkskrankenhaus Schwaz

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Die zentrale Aufgabe unseres Krankenhauses ist die Sicherstellung einer zeitgemäßen, bedarfsgerechten medizinischen Versorgung der Bevölkerung. Dies wird durch die MitarbeiterInnen des Bezirkskrankenhauses Schwaz und der angeschlossenen Krankenpflegeschule gesichert. Als ein Krankenhaus der Standardversorgung für den Bezirk Schwaz mit seinen 39 Gemeinden, liegt unser Schwerpunkt auf den Fächern: Innere Medizin, Allgemeine ChirurgieOrthopädie & Traumatologie (Unfallchirurgie), Anästhesie & Intensivmedizin, Geburtshilfe & Gynäkologie, Hals-, Nasen- und Ohrenerkrankungen sowie interventionelle Radiologie.

Mit dem Fortschritt der medizinischen Diagnostik und Therapeutik wächst ständig auch die Komplexität der Patientenversorgung im Krankenhaus. Das Bezirkskrankenhaus Schwaz hat sich zu einer High-Tech-Einrichtung entwickelt, die hohe Anforderungen an alle MitarbeiterInnen stellt.

Damit die persönliche Komponente der Patienten-Betreuer-Beziehung nicht Ihre Wichtigkeit und Bedeutung verliert, haben sich unser Haus und insbesondere seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter „Hilfe mit Kompetenz und Menschlichkeit“ als Motto ihres Handelns zur Grundlage gemacht, und fühlen sich ausschließlich zum Wohle der Patientinnen und Patienten diesem Leitsatz verpflichtet.

Unsere Geschichte vom 15. Jahrhundert bis heute

Hilfe mit Kompetenz und Menschlichkeit, das bietet das Bezirkskrankenhaus Schwaz seit über 500 Jahren. Dass in Schwaz schon so früh ein Krankenhaus entstanden ist, geht auf die Bergbaugeschichte der Stadt zurück. Das Silberbergwerk zog Massen an Menschen an, die Stadt wuchs. Im 15 Jahrhundert erreichte der Erzabbau in Schwaz seine Hochblüte.

Die Arbeit im Bergewerk war nicht ungefährlich und zehrte an der Gesundheit der Arbeiter. Für die Betreuung der Knappen gab es deshalb schon damals ein Spital.
Im Jahr 1515 erteilten zuerst der Abt von Georgenberg und Kaiser Maximilian die Genehmigung für den Bau einer Kirche sowie eines Spitales und Armenhauses. Hier wurden insbesondere alte und gebrechliche Menschen gepflegt.

Zwei Mal brannte das Krankenhaus ab, wurde wieder aufgebaut, renoviert und vergrößert. Im Jahr 1908 wurde aus dem Gemeindespital ein Bezirkskrankenhaus. In den beiden Weltkriegen war es außerdem Militärspital.

Heute ist das BKH Schwaz ein modernes High-Tech-Unternehmen, das ständig weiterentwickelt wird. „Software und Hardware“ greifen dabei eng ineinander. Das soll heißen: Wir bauen auf bestens ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie fortschrittliche Infrastruktur und Technik.
Dass ein modernes Spital bevölkerungsnah und patientenfreundlich sein kann, macht das Bezirkskrankenhaus Schwaz vor. Das zeigt sich nicht nur in der Bausubstanz, sondern vor allem im Umgang mit den Patientinnen und Patienten. Die Versorgung der Bevölkerung am Puls der Zeit steht für uns im Mittelpunkt.

Einen Einblick in die bewegte Geschichte unseres Krankenhauses bietet diese kleine Chronologie:

15. Jahrhundert: Der Erzabbau erreichte in Schwaz seine Hochblüte. Die Schwazer Erzgrube wurde damals „Mutter aller Bergwerke“ genannt. Bereits zu dieser Zeit bestand ein Knappenspital (Bruderhaus), für die Betreuung alter und invalider Bergwerksarbeiter.

  • 25. Jänner 1515: Einwilligung zur Errichtung eines Spitals und Armenhauses, sowie zum Bau einer Kirche durch den Abt von Georgenberg als Pfarrherr von Vomp und Schwaz.
  • 1. März 1515: Kaiser Maximilian erteilte die Genehmigung zur Errichtung eines „Siechenhauses“, des ersten Krankenhauses zu Schwaz, das vor allem der Pflege alter und gebrechlicher Leute diente.

1607 - 1905: Das „Siechenhaus“ wurde Raub der Flammen, danach fehlen Aufzeichnungen. 1787 wird von einer Restaurierung gesprochen, eine Inschrift am Spitalstor, die Zeugnis davon gab, ging im Verlauf der Tiroler Freiheitskriege 1809 verloren.

  • 1809: Einäscherung Schwaz und des Spitals von den bayrisch-napoleonischen Truppen.
  • 1822: konnte das Spital wieder renoviert werden. 1899 wurde ein neues Spitals gebaut, gleichzeitigen der alte Trakt erneuert.
  • Bereits in den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts wurde eine neuerliche Renovierung des gesamten Komplexes einschließlich der Kirche notwendig, die mit der Errichtung des jetzigen Nordtraktes ihren Abschluss fand.

9. August 1908: feierliche Eröffnung des Nordtrakts als „Kaiser Franz Josef I. Jubiläumskrankenhaus“. Das bisherige Gemeindespital funktionierte man zum Bezirkskrankenhaus um. Es diente während beider Weltkriege auch als Militärspital.

Oktober 1986: die neu errichtete Krankenpflegeschule wurde ihrer Bestimmung übergeben. Aufgrund der rasanten Entwicklung der Medizin, verbunden mit einem erhöhten Leistungsangebot, wurde eine Neukonzipierung der baulichen und strukturellen Bereiche erforderlich.

Der Weitblick des Rechtsträgers ermöglichte die Errichtung des Neubaus (November 1993 - Oktober 1996) sowie die Generalsanierung des Altbaus (Kaiser Franz-Josef Jubiläumsspital), der bestehenden Bettentrakte und der Küche, welche im September 2001 abgeschlossen werden konnten.

Krankenhausträger und Leitung

Mit 01.01.2002 wurde die Rechtsträgerschaft vom Gemeindeverband Bezirkskrankenhaus Schwaz auf die Bezirkskrankenhaus Schwaz Betriebsgesellschaft m.b.H. übertragen. Eigentümer der Gesellschaft sind zu 50% der Gemeindeverband Bezirkskrankenhaus Schwaz und die Tirol Kliniken GmbH.

Als Organe der Betriebsgesellschaft fungieren:

Generalversammlung
Franz Hauser, Bürgermeister von Schwendau,
Mag. Stefan Deflorian, GF der Tirol Kliniken GmbH
Das Aufgabenspektrum umfasst primär die im GmbH-Gesetz definierten Bereiche sowie strategische Entscheidungen.

Verwaltungsrat
Der Verwaltungsrat besteht aus sieben Mitgliedern.
Drei davon aus dem Gemeindeverband Bezirkskrankenhaus Schwaz (Dr. Hans Lintner, Bürgermeister der Stadtgemeinde Schwaz, Ing. Josef Hausberger, Bürgermeister von Eben a. A. und Friedrich Abendstein Bürgermeister von Schlitters).
Drei aus dem Bereich der tirol kliniken (GF Mag. Stefan Deflorian, Mag. Ingomar Marwieser, Leiter der Abteilung Recht der tirol kliniken Ges.m.b.H. sowie Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Schobersberger, Vorstand des Instituts für Sport-, Alpinmedizin und Gesundheitstourismus der Universitätsklinik Innsbruck)
sowie einer Vertreterin des Betriebsrates (Petra Grössl-Wechselberger Vorsitzende des Betriebsrates).
Der Verwaltungsrat hat primär kontrollierende und beratende Aufgabengebiete.

Geschäftsführung
Mag. Margit Holzhammer

Die Leitung des Krankenhauses wird von der Kollegialen Führung ausgeübt:

Ärztliche Direktion
Univ.- Doz. Dr. Markus Haisjackl

Telefon: +43 (0) 5242 600 1801
E-Mail: maria.moser@kh-schwaz.at


Pflegedirektion
Mag. Dr. Gabriele Polanezky M.Sc.

Telefon: +43 (0) 5242 600 1800
E-Mail: gabriele.polanezky@kh-schwaz.at


Verwaltungsdirektion
Mag. Margit Holzhammer

Telefon: +43 (0) 5242 600 1700
E-Mail: margit.holzhammer@kh-schwaz.at


Von links: BGM Franz Hauser, Mag. Stefan Deflorian, Mag. Margit Holzhammer, Verwaltungsrat des BKH Schwaz

Leitbild und Organigramm

Qualitätsmanagement - Ein Bekenntnis zu Qualität, Transparenz und Risikobewusstsein

Mag. Bruno Hornsteiner
Mag. Bruno Hornsteiner

Qualität wird gemeinhin als die Erfüllung der Erwartungen der PatientInnen und KundInnen an das Krankenhaus im Allgemeinen, aber insbesondere an den direkten Behandlungsprozess verstanden.

Der medizinisch-technische Fortschritt bringt laufend neue diagnostische und therapeutische Verfahren mit sich. In Kombination mit anderen Faktoren, wie der demographischen Entwicklung, der Multimorbidität und der Zunahme von chronischen Erkrankungen, wird die Gesundheitsversorgung immer komplexer. Die Qualität und die Transparenz in der Leistungserbringung gewinnen daher zunehmend an Bedeutung.

Erfolgreiche Zertifizierungen
Diesen Entwicklungen hat man im Bezirkskrankenhaus Schwaz mit viel Weitblick durch die Etablierung eines innovativen Qualitätsmanagements Rechnung getragen.
Als erstes Krankenhaus in Tirol wurde das Bezirkskrankenhaus Schwaz 2012 erfolgreich nach dem KTQ-Verfahren – Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen – zertifiziert. Damit wurden die hohen und wirkungsvollen Standards nicht nur in Bezug auf Qualität, sondern auch hinsichtlich Risiko-vermeidung von externer Stelle bestätigt. Auch mit der Zertifizierung des Brustzentrums 2013 nach den Vorgaben der österreichischen Zertifizierungskommission (es handelt sich hierbei um den Zusammenschluss mehrerer medizinischer Fachgesellschaften) ist ein weiterer Beitrag zur ständigen Optimierung innerbetrieblicher Organisationsstrukturen und Handlungsabläufe gelungen.

Bei all diesen Bemühungen stehen die Erhöhung des Risikobewusstseins, die Bearbeitung von Patientensicherheitsthemen und die Fragen nach der Qualität im Mittelpunkt.

Eine neuerliche Überprüfung durch externe Fachexperten 2015 brachte das KTQ©-Zertifikat für weitere drei Jahre. Auch das Brustzentrum wurde 2016 erneut ausgezeichnet.

Nutzen für PatientInnen und MitarbeiterInnen
Mit diesem Bekenntnis zu Qualität, Transparenz und Risikobewusstsein wurden die Weichen für eine stetige Weiterentwicklung des BKH Schwaz im Sinne der PatientInnen und MitarbeiterInnen gestellt. Man versteht sich selbst als lernende Organisation. Durch die Einführung einer webbasierten Wissensdatenbank kann jede/r MitarbeiterIn, von jedem Arbeitsplatz aus, bereichsübergreifend und uneingeschränkt Einsicht in alle Dokumente nehmen. Durch diesen maximalen Wissenstransfer wird der Schnittstellenproblematik entgegengewirkt und der Blick auf den gesamten Behandlungsprozess ermöglicht. In Verbindung mit den analysierten und aktualisierten Standards ergibt sich dadurch ein höchstmögliches Maß an Handlungssicherheit für jede/n einzelnen MitarbeiterIn.

Kombiniert mit dem starken Fokus auf die Patientensicherheit und das klinische Risikomanagement profitieren in letzter Instanz aber in erster Linie die PatientInnen.

Anregungen – Lob – Beschwerden
Kritik, Lob und Anregungen sind uns wichtig, denn sie bieten eine Möglichkeit, unsere Angebote und Leistungen kontinuierlich zu verbessern.
Wir freuen uns, wenn Sie sich durch Ihre Rückmeldung aktiv und konstruktiv an diesem Prozess beteiligen. Jedes eingehende Anliegen prüfen wir so schnell wie möglich und ganz individuell.

Erkundigen Sie sich auf der Station, in einer der Ambulanzen oder beim Portier über die Erreichbarkeit der Ansprechpersonen für Patientenanliegen. Oder kontaktieren Sie uns persönlich unter der Telefonnummer 0043 5242 600 1261 oder schreiben Sie uns eine E-Mail patientenanliegen@kh-schwaz.at

Mitglied im österreichischen Netzwerk Gesundheitsfördernder Krankenhäuser

ongkg

Das BKH Schwaz ist ordentliches Mitglied im Netzwerk seit 1998.
Ziel des Netzwerkes ist die Unterstützung der österreichischen Krankenanstalten und Gesundheitseinrichtungen in Richtung Gesundheitsförderung

Die Umsetzungsstrategien des Konzeptes gesundheitsfördernder Krankenhäuser konzentrieren sich schwerpunktmäßig auf die Bereiche:
• Patient/inn/enorientierung • Mitarbeiter/inn/enorientierung • Organisationsentwicklung und • Umweltorientierung

Die wissenschaftlichen Grundlagen des Konzeptes gesundheitsfördernder Krankenhäuser basieren auf der "Budapest Declaration on Health Promoting Hospitals" (WHO 1991) und den "Vienna Recommendations for Health Promoting Hospitals" (WHO 1997). Das "Österreichische Netzwerk Gesundheitsfördernder Krankenhäuser" (ONGKG) wurde mit Unterstützung des Ressorts auf nationaler Ebene 1996 gegründet. Im Oktober 2006 erfolgte die Konstituierung des Vereines "Österreichisches Netzwerk Gesundheitsfördernder Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen" (ONGKG), das BMGFJ unterstützt den Verein als förderndes Mitglied.

Die Ziele des Vereines sollen durch folgende Tätigkeiten erreicht werden.
• Jährliche Veranstaltung einer ONGKG-Konferenz
• Laufende Wartung und Weiterentwicklung der ONGKG Projektdatenbank
• Durchführung von Anerkennungsverfahren für neu beitretende Partnerkrankenhäuser sowie Betreuung von ONGKG-Partnerinnen und Partnern
• Information und Beratung von Beitrittskanditat/inn/en
• Teilnahme an internationalen Aktivitäten
• Förderung, Entwicklung und Erprobung neuer innovativer Produkte im Bereich der Gesundheitsförderung.

Zahlen & Fakten

Als Rechtsträgerin des Krankenhauses Schwaz liegt der Fokus der Bezirkskrankenhaus Schwaz Betriebsgesellschaft m.b.H. auf der optimalen medizinischen Versorgung der Bevölkerung des politischen Bezirkes Schwaz.

Medizinische Behandlung

Aufnahmen und Behandlungen
Dem BKH Schwaz stehen 254 systemisierte Betten zur Verfügung. Dies sind ca. 5 % der tatsächlich genutzten Betten in den Tiroler Fonds-Krankenanstalten.

Stationäre und ambulante Krankenversorgung
Anzahl stationäre Aufnahmen: 14.763, Belagstage: 77.801, Verweildauer in Tagen: 5,3; Anzahl ambulanter Fälle: 51.134

Medizinische Versorgung
Im Bereich der medizinischen Versorgung fallen im Krankenhaus große Mengen von Verbrauchsgütern an. Allein die im Jahr 2015 benötigten Gipsverbände entsprechen der Strecke vom BKH Schwaz bis nach Finkenberg im Zillertal. Im Jahr werden aktuell beispielsweise 1.870.000 Stück Untersuchungshandschuhe, 1.960 Paar Krücken oder 178.000 Infusionsbestecke benötigt.

Wirtschaftsfaktor

Wirtschaftsfaktor
Das BKH Schwaz mit seinen 648 Bediensteten, 190 DiplomschülerInnen und über 100 Schülerinnen im Bereich Pflegeassistenz der Krankenpflegeschule ist für den Bezirk Schwaz ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Mit Umsatzerlösen von ca. 31,9 Mio. Euro und einer Lohnsumme von ca. 31,9 Mio. Euro trägt es wesentlich zur Kaufkraft im Bezirk bei. Die MitarbeiterInnen stammen zu 70 % aus dem Bezirk und finden hier attraktive Arbeitsplätze und eine erfüllende Tätigkeit.

Einkaufspolitik
Das BKH Schwaz ist bemüht, die Güter des täglichen Bedarfs von ortsansässigen Lieferanten zu beziehen, um einerseits durch kurze Transportwege die Gewissheit zu haben, mit frischen Lebensmitteln versorgt zu werden, und andererseits, um unnötige Transitfahrten zu vermeiden. Durch diese Einkaufspolitik werden auch Arbeitsplätze außerhalb des Krankenhauses geschaffen bzw. gesichert. Die Dimension der wirtschaftlichen Bedeutung lässt sich an folgenden Verbrauchszahlen (pro Jahr) ablesen.

Einkaufspolitik

Verbrauchszahlen
Fleisch: 10.200 kg, Wurst: 4.600 kg, Schwarzbrot: 4.800 kg, Vollkornbrot: 1.700 kg, Reis: 2.000 kg, Semmeln: 74.000 Stück, Eier: 47.500 Stück, Milch: 28.000 Liter, Würfelzucker: 175.000 Stück

Verbrauchsgüter (Wareneinsatz in Mio.)
Wareneinsatz gesamt: 12,02, Med. Verbrauchsgüter: 6,64, Med. Gebrauchsgüter: 0,11, Nichtmed. Verbrauchsgüter: 0,77, Nichtmed. Gebrauchsgüter: 0,13, Energie und Wasser: 0,62, Wäscherei und Gebäudereinigung: 0,71

 

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Haben Sie Fragen, Wünsche oder Anregungen? Wir freuen uns auf Ihren Kontaktaufnahme und helfen Ihnen gerne weiter:

Kontakt & Anfahrt

Telefon: 0043 5242 600 0
Fax: 0043 5242 600 418
Adresse:
Bezirkskrankenhaus Schwaz Betriebsgesellschaft m.b.H
Swarovskistraße 1-3, 6130 Schwaz, Österreich
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